Europa in der Sparfalle

Forscher warnen vor anhaltender Rezession in den Euroländern

Der Sparkurs im Euroraum wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden zwei Jahren hart treffen. Noch ungünstiger sieht es für die anderen Staaten der Gemeinschaftswährung aus, prognostizieren mehrere Wirtschaftsforscher. In den nächsten Jahren wird es für die große Mehrheit der Euro-Staaten zu einer Verschärfung der Wirtschaftskrise kommen. Das DGB-nahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) aus Düsseldorf, das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) in Wien und das Pariser Institut OFCE warnen in ihrem zweiten gemeinsamen aktuellen Konjunkturreport vor einer deutlichen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Eine weitere Zuspitzung könnte laut den Wissenschaftlern drohen, sollte der europäische Fiskalpakt in seiner derzeitigen Form beschlossen werden. Das IMK rechnet im gesamten Euroraum für das laufende Jahr mit einem durchschnittlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent, für das kommende Jahr um 0,5 Prozent. Schwerpunkte dieser Entwicklung sind neben den südeuropäischen Ländern, auch Staaten wie die Niederlande, Belgien und Frankreich.
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